Schiller und die Musik

Die Tonkunst
Magazin für klassische Musik und Musikwissenschaft
Januar 2008, Nr. 1, Jg. 2, Seite 125

Friedrich Schillers ästhetisches und praktisches Verhältnis zur Musik sowie die gesamteuropäische musikalische Rezeption seiner Werke bis in das 20. Jahrhundert hinein sind Gegenstand des Bandes »Schiller und die Musik«, herausgegeben von Helen Geyer und Wolfgang Osthoff im Böhlau-Verlag (ISBN 9783412227067).

Schillers dichterische und dramatische Qualitäten werden anhand unterschiedlichster musikalischer Umsetzungen diskutiert. Im Blickfeld stehen dabei Kompositionen von Beethoven, Schubert, Schumann, Mendelssohn, Liszt, Brahms, Rossini, Donizetti, Verdi, Smetana, Dvořák, Tschaikowskij, Strauss, Pfitzner und Orff. Doch werden keineswegs nur musikhistorische Fragen behandelt, sondern auch grundlegende ästhetische Aspekte seines Werkes sowie die Kontroversen zur Bedeutung Schillers in der heutigen Zeit erörtert. Auf diese Weise eröffnet der Band neue Perspektiven für künftige Auseinandersetzungen mit den vielfältigen Facetten des Dichters und seiner Werke.

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