Tänzer, Sänger, Spielmann

Die Tonkunst
Magazin für klassische Musik und Musikwissenschaft
Januar 2008, Nr. 1, Jg. 2, Seite 122

Joseph von Eichendorff
Im Olms-Verlag beschäftigt sich eine Neuerscheinung mit den eher weniger bekannten Aspekten des Dichters Joseph von Eichendorff (1788-1857):

»Tänzer, Sänger, Spielmann« titelt der von Ute Jung-Kaiser und Matthias Kruse herausgegebene Band mit Illustrationen von Anke Dziewulski (ISBN 9783487133966).

Eichendorff, der wohl berühmteste deutsche Dichter der Romantik, hat das »schlafende« Lied zum Klingen gebracht und mit dem »Zauberwort« der Phantasie, dem Sprachklang und Schwebenden seiner Bilder die Realität transparent werden lassen für das Wahre und Schöne. Seine gleichsam singende Poesie hat zahlreiche Komponisten – u.a. Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy, Fanny Hensel, Hugo Wolf, Max Reger, Hans Pfitzner oder Othmar Schoeck – zu kongenialen Vertonungen inspiriert. Mit dem Fokus auf dem Tänzer, Sänger und Spielmann Eichendorff werden zahlreiche neue Blickwinkel auf Person und Schaffen eröffnet.

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