Robert und Clara Schumann: Ehetagebücher

Crescendo 15. Februar 2008

Liebe in festen Rollenbildern

Liebesgeschichte. Hier handelt es sich um eine der katastrophalsten Liebesgeschichten der Musik: Robert Schumann verhinderte die große Klavier-Karriere seiner Frau, landete im Irrenhaus, und sie begann ihre Freundschaft mit Johannes Brahms auszubauen.
Der nun von Gerd Nauhaus und Ingrid Bodsch herausgegebene Band mit den schumannschen “Ehetagebüchern” zeigt, wie groß und tief die Liebe trotz aller Widrigkeiten war.

Und er gibt Einblick in die Zusammenarbeit der Musiker. Wir lesen über die gemeinsame Russland-Reise der beiden und darüber, wie Clara und Robert sich ihre Liebe gestanden: Er als das liebende Genie, sie als die ehrfürchtige Gattin.
Axel Brüggemann

Gerd Nauhaus, Ingrid Bodsch (Hrsg.): “Robert und Clara Schumann. Ehetagebücher 1840-1844″, Stroemfeld

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